Tuesday, March 31, 2009

Freunde




Bei diesem Lachen geht einem so richtig das Herz auf....

Fußballspieler

Na, da habe ich mich wohl etwas zu weit ins Tor geschmissen.....

Versuche ich es doch lieber als Stürmer????


Oder lieber als Torhüter????


Tuesday, March 24, 2009

Schaukeln






Was für ein Lausbub! Wie könnte man diesem kleinen Kerl je etwas abschlagen???

Der Nachmittag auf dem Reiterhof

Alina ganz mutig beim Voitigieren. Pferde und die Natur sind ihr größtes Hobby.



Patrick wollte natürlich auch mal schauen, wie so die Sicht vom Rücken eines Pferdes ist. Vielleicht doch ein Cowboy?

Das ist Caper, ein ganz ruhiges und geduldiges Pferd. Genau das Richtige für unsere beiden wilden Mäuse...

Alina mit ihren Freundin Camryn. Die nun auch unbedingt Reiten lernen möchte.

Die erste Zahnlücke

Alina und ihre erste Zahnlücke. Sie ist so stolz darauf, denn ihre Freundinnen haben schon ganz viele neue Zähne und nun gehört sie endlich auch dazu....!!!

Kyle und Patrick


Heute Nachmittag hatten wir Besuch von Patricks Freund Kyle. Die beiden sind richtige Jungs und verstehen sich auch ohne Worte...

Patricks 3. Geburtstag





Den 4. Geburtstag haben wir auf dem Spielplatz mit einer Horde kleiner Jungs gefeiert.... darüber haben wir die Fotos vergessen......unverzeihlich kleiner Mann.....

Geburtstagskuchen

Das war der Geburtstagskuchen für Patrick. Wenigstens 1 Foto als Erinnerung....schluchz....

Ein kleines Vogelnest

Ist die Luft rein, oder ist da noch Schmidchen Schleicher in der Nähe?

Nein, die Luft scheint rein zu sein....

Oder, lieber noch einmal schauen....


Geschafft...!!!

Schmidchen Schleicher



Na, ob das so eine gute Idee ist?? Die Eichhörnchen sind recht flink und bissig!!



Saturday, March 21, 2009

Heute ist Welt Down Syndrom Tag

Heute ist Welt Down Syndrom Tag. Man hat den 21.3. gewählt, da das 21. Chromosom bei Menschen mit Down Syndrom 3fach vorhanden ist. Seit 2006 wird weltweit der Welt Down Syndrom Tag gefeiert. Down Syndrom-Verbände, Eltern und Institutionen weisen mit Ausstellungen, Vorträgen, Lesungen, Posteraktionen und vieles mehr die Öffentlichkeit auf die besondere Lebenssituation von Menschen mit Down-Syndrom hin.

Als Patrick am 10.3.2005 das Licht der Welt erblickte und die Ärzte uns die Diagnose Down Syndrom bestätigten, waren wir zuerst alle geschockt und mit der neuen Situation völlig überfordert. Doch niemand anderes als unser kleiner Mann selbst hat uns aus dem Tief geholt. Zurückblickend auf die 4 Jahre mit Patrick können wir nur sagen, er hat uns in vielen Dingen überrascht und tut dies immer wieder. Es geht voran, wenn auch in einem etwas langsameren Tempo. Man muss sich nur darauf einstellen und es akzeptieren. Durch Patrick haben wir viele liebenswerte Menschen getroffen, mit denen uns nicht nur das Extrachromosom verbindet. Wir wünschen Patrick, dass er vielen Menschen begegnet, die ihm Respekt, Verständnis und Liebe entgegenbringen. Patrick ist unser großer Lehrmeister. Man muss einfach die Augen, die Ohren und das Herz öffnen, dann sieht, hört und spürt man sooooooo viel.....!!!

Ganz schön anstrengend...




Unser kleiner Handwerker



Ich werde bestimmt mal ein guter und fleißiger Handwerker, denn das macht mir sehr viel Spaß.

Ein rasanter Nachmittag






Endlich Frühling




Es ist sooooo schön!!! Die Bäume und Sträucher explodieren richtig, alles steht in voller Blüte. Die Vögel zwitschern und man spürt die Sonnenstrahlen auf der Haut. Was will man mehr....???


Monday, March 16, 2009

Nelson Mandelas Antrittsrede 1994

Und da ich gerade in dieser besonderen Stimmung bin, noch ein Zitat von Nelson Mandela, welches wir zu Patricks Taufe erhielten:

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes.
Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

Liebe

Zu Patricks 4. Geburtstag (Bilder folgen in einem anderen Post) erhielten wir folgende Weisheit:

Es ist Unsinn sagt die Vernunft.
Es ist was es ist sagt die Liebe.

Es ist Unglück sagt die Berechnung.
Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst.

Es ist aussichtslos sagt die Einsicht.
Es ist was es ist sagt die Liebe.

Es ist lächerlich sagt der Stolz.
Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht.
Es ist unmöglich sagt die Erfahrung.
Es ist was es ist sagt die Liebe.


Wie schön, dass es die Liebe gibt, die doch so Vieles leichter macht und einem eine andere Sichtweise gibt.

Spuren im Sand von Margret Fishback Powers



Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herren. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigenen und die meines Herren.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn: "Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?"
Da antwortete er: "Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen

Noch einmal Glück gehabt....

Nach 8 Tagen Urlaub in Cancun, Mexiko sind wir nun wieder in South Carolina. Wir hatten eine super Zeit. Das Hotel war erstklassig, das Essen spitzenmäßig, das Wetter traumhaft und unsere beiden Kids gut drauf. Die einzige Überraschung wartete dann auf dem Flughafen in Charlotte bei unserer Rückreise auf uns. Wir waren froh, dass wir pünktlich gelandet waren, und hätten somit dem Ansturm der Reisenden aus Deutschland entkommen können. Na denkste, der Immigration Officer machte uns einen Strich durch die Rechnung. Nach 5minütiger Prüfung unserer Pässe meinte er ganz freundlich, die Pässe von Alina und Patrick seien von der Deutschen Botschaft als gestohlen/verloren gegangen gemeldet worden. Wie bitte??? Das kann doch gar nicht sein, denn wir sind doch in dem Besitz der Pässe. Wollte er uns vielleicht ein wenig auf den Arm nehmen? Der 1. April ist auch noch nicht! Schnell lernten wir aber, dass es wohl ernst zu nehmen war. Denn nach weiteren 5 Minuten fanden wir uns allesamt in einem gesonderten Büro wieder und kamen uns vor, als wenn wir wer weiß was verbrochen hätten. Alina und Patrick hatten keine Lust mehr, Alina musste auf die Toilette und Patrick zeigte uns ständig, dass er Hunger hatte und er nun endlich nach Hause wollte. Es verging eine Stunde und eine weiter halbe, als wir dann endlich einem anderen Officer gegenüber treten durften, der uns die vorher genannte Eintragung auf seinem Computer Screen nochmals bestätigte. Gnädigerweise durften wir doch noch in die USA einreisen. Mit dem Hinweis, die Angelegenheit doch schnellstmöglich aufzuklären, sonst dürften wir bei der nächsten Einreise in die USA das Flugzeug nach Deutschland nehmen. Schöne Aussichten!? So habe ich dann am nächsten Tag versucht, dieses Missverständnis beim Deutschen Konsulat in Atlanta aufzuklären. Doch die wussten von nichts. Also werde ich Anfang April meine beiden Kids schnappen und mich auf den Weg nach Atlanta machen um zwei neue Pässe zu beantragen. Das sei laut Konsulat wohl die einfachste Lösung. Alina und Patrick sind schon begeistert, mich auf der insgesamt 5-stündigen Fahrt begleiten zu dürfen. Das Versprechen, den DVD Player mitzunehmen, machte das Ganze dann eher akzeptabel. Ich werde dann berichten.

Nun aber nachfolgend ein paar Fotos von unserem Urlaub...

Hotel NH Riviera in Cancun




Unsere beiden Wasserratten